White Wine auf dem Brückenfestival Nürnberg, ©Photos: Lena Bean
Say Yes Dog auf dem Brückenfestival Nürnberg, ©Photos: Lena Bean
MarthaGunn auf dem Brückenfestival Nürnberg, ©Photos: Lena Bean
Say Yes Dog auf dem Brückenfestival Nürnberg, ©Photos: Lena Bean
Zirkus Jazzino auf dem Brückenfestival Nürnberg, ©Photos: Lena Bean
Brückenfestival Nürnberg, ©Photos: Lena Bean
Electro Pop & Electro Punk Indie & Alternative Post Punk & Dark Electro Rock Singer-Songwriter & Folk

Jedermanns Liebling – Das Brückenfestival in Nürnberg

By on August 16, 2018

Letztes Wochenende war ich zum ersten Mal auf dem Brückenfestival in Nürnberg und durfte Bands wie Erregung Öffentlicher Erregung, MarthaGunn und Mirrar live sehen und fotografieren. Ich hatte im Vorfeld keinerlei Vorstellungen von diesem ehrenamtlich organisierten Festival und umso mehr haute es mich am Ende aus den Latschen. Das Event ist buchstäblich eine Veranstaltung für Jedermann – Jeder war willkommen, alle hatten freien Eintritt und es zeigten sich die unterschiedlichsten Gesichter unter der Theodor-Heuß-Brücke in Nürnberg. Ich sah Kinder, Mütter und Väter, Rollstuhlfahrer, Teenager, Obdachlose, Hippies, Punker, Druffis, Metaller, alles was das Herz begehrt. Kein Wunder, denn es wurde für jeden Geschmack etwas geboten, ohne dem langweiligen Mainstream zu verfallen.

Die Location

Den ersten Eindruck übermittelte natürlich die Location selbst und schon die ließ mein Herz am Freitag Nachmittag höher schlagen. Es gab unglaublich viele Details zu entdecken und bei jedem verlegten Kabel und jedem Dekokunstblümchen steckte Liebe drin. Kein Scheiß jetzt!

Im Laufe des Tages wurde der Eindruck immer intensiver und beeindruckender. In der einen Ecke spielten Menschen Schach und in der anderen chillten Leute unter Retro-Leuchten. Alle kamen auf ihre Kosten und wenn vom Festival selbst nichts passendes geboten wurde, sprach auch nichts dagegen sich mit Stiften und Skizzenbuch auf dem Boden zu setzen.

Auch wenn ich, ohne mich zu langweilen, das ganze Wochenende die Besucher hätte beobachten können, darf ich natürlich nicht das wesentliche vergessen:

Die Musik

Musikalisch konnte man die unterschiedlichsten Genres auf dem Brückenfestival raushören. Ich hörte Rock, Elektro, Indie, Jazz und Folk und ich sah gefühlt alle Instrumente, die es auf der Welt gibt.

Mein persönliches Highlight war von Anfang an Erregung Öffentlicher Erregung. Erst wenige Wochen vorher entdeckte ich die Band zufällig auf Spotify und ich war direkt Fan! Live konnte mich die Band am Samstag Abend ebenfalls überzeugen, doch sie waren damit nicht die Ausnahme.

Brückenfestival Nürnberg, ©Photos: Lena Bean

Tatsächlich gab es keinen Gig, von dem ich sagen musste, dass ich ihn schrecklich fand. Jeder Auftritt hatte etwas für sich und sogar die Band Zirkus Jazzino gefiel mir, obwohl ich weder etwas für Zirkus, noch etwas für Jazz übrig habe. Dieser Auftritt war die perfekte Unterhaltung für Familien und Kinder und animierte die Zuschauer zum Mitmachen.

Brückenfestival Nürnberg, ©Photos: Lena Bean

Jedermanns Liebling – auch Meins!

Mit veganer Schnitte zwischen den Zähnen und Kamera zwischen den Augen, zog sich mein Grinsen von einem Ohr zum anderen. Das Event war wirklich einzigartig und wenn ich daran dachte, dass die Menschen hinter dem Festival ehrenamtlich arbeiteten und alles aus dem Nichts erschufen, klappte zudem noch meine Kinnlade herunter.

Da ihr gerade daran scheitert euch vorzustellen, wie mein Gesicht letztes Wochenende aussah, füttere ich euch schnell mit weiteren Reportage-Fotos zum Brückenfestival in Nürnberg, denn Bilder sagen ja bekanntlich mehr als tausend Worte!

Das Brückenfestival in Nürnberg

© Photos: Lena Bean

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3 Comments
  1. Antworten

    Annekatrin

    August 21, 2018

    Die Bilder sind alle megamäßig! Ich bin total beeindruckt 🙂 Mit was für einer Kamera fptografierst du eigentlich?
    Liebe Grüße

  2. Antworten

    Lena B.

    August 23, 2018

    Oh, ich danke dir von ganzem Herzen! <3 Freut mich wirklich sehr!!!
    Ich fotografiere mir der Canon 5D Mark III. Die Kamera habe ich mir damals angeschafft, weil ich sie auch zum Filmen nutzen wollte und musste. Ich würde mir heute aber wahrscheinlich einer andere Kamera kaufen fürs reine Fotografieren, die günstiger und auch leichter im Gewicht ist.
    Liebe Grüße

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