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Ropoporose - So'n richtiges Indie-Geschrabbel • Zeilenzunder Ropoporose - So'n richtiges Indie-Geschrabbel • Zeilenzunder
Ropoporose - so'n richtiges Indie-Geschrabbel
Indie & Alternative

Ropoporose — So’n richtiges Indie-Geschrabbel

By on Oktober 6, 2017

»Indie« ist ja inzwi­schen ein fast nicht mehr klar defi­nier­ba­rer Begriff. Wäh­rend »Indie« frü­her klar die Bands beschrieb, die unter Indie-Labels unter Vetrag stan­den und eher unkon­ven­tio­nel­le­re Musik gemacht haben, ist es heu­te ein breit­ge­fä­cher­ter Begriff, der sämt­li­che Musik­rich­tun­gen und Bands ver­sucht in eine Schub­la­de zu stop­fen. Ropo­po­ro­se ist in mei­nen Augen eine Band, die ganz gut dem heu­ti­gen Indie-Begriff zuge­ord­net wer­den kann — So’n rich­ti­ges Indie-Geschrab­bel eben.

Ropoporose

Ropo­po­ro­se sind Romain und Pau­li­ne. Ihr müsst die Namen gedank­lich fran­zö­sisch aus­spre­chen, denn das Geschwis­ter­paar kommt aus Frank­reich. Vor einer Woche, den 29.09.2017, erschien offi­zi­ell ihr neu­es Album »Ker­nel, For­eign Moons«. Aller­dings erschien es in Frank­reich schon im Febru­ar online. Da ich das letz­te Wochen­en­de ein­zig und allein dem »Way Back When« Fes­ti­val wid­me­te, habe ich einen pünkt­li­chen Bei­trag zum Release ver­passt. Da das Album ja aber eigent­lich eh schon seit Mona­ten auf Spo­ti­fy und Co hör­bar ist, tut das viel­leicht sowie­so nichts zur Sache.

Album »Kernel, Foreign Moons« — So’n richtiges Indie-Geschrabbel

Wenn ich das Album »Ker­nel, For­eign Moons« höre, kann ich nur den­ken: Ja, das ist so’n rich­ti­ges Indie-Geschrab­bel. Ich bin kein Indie-Geschrab­bel-Exper­te, wobei ich eine Men­ge übrig habe für Indie-Geschrab­bel. Ich habe sogar eine Indie-Geschrab­bel-Play­list in der Pipe­line, wo die­se typi­schen Indie-Geschrab­bel-Bands wie Hinds, Pixies oder Sonic Youth ver­tre­ten sind. Ropo­po­ro­se und ihr neu­es Album »Ker­nel, For­eign Moons« pas­sen auf jeden Fall per­fekt auf die­se #Indie­Ge­schrab­bel Play­list (Ja, sie wird wirk­lich so heißen.)

Dar­über hin­aus haben Ropo­po­ro­se mit ihrem neus­ten Album ein extrem gelun­ge­nes Gesamt­werk geschaf­fen. Mir fällt es unglaub­lich schwer einen favo­ri­sier­ten Songs raus­zu­zie­hen, weil das Album als Gesam­tes am bes­ten funk­tio­niert. Wenn ich aller­dings mei­nen Lieb­lings­song raus­fil­tern MÜSSTE, wür­de ich mich wohl für »Hor­ses« ent­schei­den, die Sin­gle-Aus­kopp­lung des Albums »Ker­nel, For­eign Moons«.

Ropoporose — Live

Ropo­po­ro­se besucht die­ses Jahr noch für genau drei Kon­zer­te ihr Nach­bar­land Deutsch­land und wird sich auch ein­mal in Wien bli­cken las­sen. Sie haben für die jeweils bei­den Städ­te des New Fall Fes­ti­vals zuge­sagt, wobei ich das Kon­zert in Düs­sel­dorf lei­der nicht besu­chen kann. Scha­de scha­de, aber viel­leicht habt ihr ja Lust und Zeit eins der Kon­zer­te von Ropo­po­ro­se zu besuchen!

28.09.2017 — Wien (Waves Vienna)
27.10.2017 — Mün­chen (Manic Street Parade)
16.11.2017 — Düs­sel­dorf (New Fall Festival)
17.11.2017 — Stutt­gart (New Fall Festival)

© Titel­bild: Ben Suzon

 

 

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