#Dauerschleife - Meine All-Time Favorites
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#Dauerschleife — Meine All-Time Favorites!

By on September 23, 2018

End­lich ist es soweit: Ich prä­sen­tie­re euch den Bei­trag zu mei­nen All-Time Favo­ri­tes, sprich mei­ne abso­lu­te Lieb­lings­mu­sik und die Dau­er­bren­ner mei­ner Musik­samm­lung! Wow, das war gar nicht so ein­fach, aber ich habe es geschafft! Der Bei­trag umfasst eine Lis­te mei­ner Top 20 Alben und eine neue Play­list namens #Dau­er­schlei­fe mit all mei­nen Lieb­lings­songs.

#Dauerschleife - Meine All-Time FavoritesDarum meine All-Time Favorites …

Hier und da sprach ich auf sozia­len Netz­wer­ken davon, euch mei­ne liebs­ten Songs und Alben vor­stel­len zu wol­len. Der Grund dafür ist im Grun­de ganz sim­pel: Seit über einem Jahr blog­ge ich nun schon über Musik und ich fokus­sie­re mich auf neue Relea­ses, Kon­zert­re­views und unter­schied­lichs­te Play­lists. Irgend­wann wur­de mir klar, dass mei­ne Leser gar nicht wis­sen dürf­ten, was tat­säch­lich mei­ne abso­lu­te Lieb­lings­mu­sik ist! Eine Schan­de, wenn man über­legt, dass mein Blog nach wie vor ein per­sön­li­cher Musik­blog ist, wo mein per­sön­li­cher Musik­ge­schmack im Vor­der­grund steht.

Des­we­gen hole ich das nun nach und samm­le die wich­tigs­ten Fak­ten über mei­nen Musik­ge­schmack in einem Bei­trag.

Meine Top 20 Alben

Ich gehe direkt aufs Gan­ze und lis­te euch ohne lan­ge Ein­lei­tung mei­ne Top 20 an Alben auf. Los geht’s.

Agnes Obel — »Citizen Of Glass«

Agnes Obel ist eine Künst­le­rin, die dem durch alpha­be­ti­sche Rei­hen­fol­ge ent­stan­de­nen ers­ten Platz zufäl­lig gerecht wird. Damals wur­de ich durch den Song »River­si­de« auf sie auf­merk­sam und habe mich direkt in ihre Musik ver­liebt. Anfangs war das Album »Citi­zen Of Glass«* und auch der Vor­gän­ger »Aven­ti­ne«* die per­fek­te Hin­ter­grund­mu­sik für mei­ne neu ent­deck­te Lei­den­schaft — dem Lesen vik­to­ria­ni­scher Lite­ra­tur. Zwei Jah­re spä­ter kann ich mich immer noch nicht an ihrer Musik satt hören und spie­le regel­mä­ßig Songs von ihr auf Kla­vier. Die per­fek­te Mischung aus Klas­sik und Folk!

Im Grun­de kann ich gar nicht sagen, wel­ches der bei­den oben genann­ten Alben das bes­se­re ist. Ich fin­de bei­de her­aus­ra­gend! Die Wahl fiel letzt­end­lich nur auf »Citi­zen Of Glass«, weil der Song »Fami­li­ar« wohl die bis­her extrems­te Gän­se­haut bei mir aus­lös­te. die ich je hat­te.

Asking Alexandria — »From Death To Destiny«

Ein völ­lig ande­res Gen­re schlägt das Album »From Death To Desti­ny«* von Asking Alex­an­dria ein und das nicht nur in Bezug auf Agnes Obel. »From Death To Desti­ny« ist auch bei Asking Alex­an­dria selbst eine klei­ne Aus­nah­me. Bis heu­te ist die­ses Album in mei­nen Ohren das erwach­sens­te und durch­dach­tes­te Album der Band und bis heu­te konn­te kei­ne Plat­te der Band so über­zeu­gen wie die­se. Ich hat­te das Gefühl, dass die Musik mit mir älter wird und ein biss­chen aus die­sem Post-Hard­core Ein­heits­brei, der zu die­ser Zeit herrsch­te, her­aus­tritt. Lei­der war es nur eine Aus­nah­me, doch vie­le Fans sag­ten auch »Zum Glück war das nur eine Aus­nah­me«.

Biffy Clyro — »Opposites«

Seit Release des Albums »Oppo­si­tes«* ist das Werk von Biffy Cly­ro ein wich­ti­ger Bestand­teil mei­nes Musik­ge­schmacks und hat mich schon durch vie­le Pha­sen mei­nes Lebens beglei­tet. Die CD war lan­ge Zeit ein Dau­er­bren­ner in mei­nem alten VW Golf und bot den pas­sen­den Sound­track auf mei­nen regel­mä­ßi­gen Fahr­ten in die Hei­mat. Tot-Hören ist bei die­sem Album nicht mög­lich und ich ver­mis­se mein altes Auto.

David Bowie — »The Rise And The Fall Of Ziggy Stardust And The Spiders From Mars«

Immer rede­ten alle von David Bowie und ich hat­te lan­ge Zeit kei­nen Plan, wer das über­haupt ist. Ja klar, ein Musi­ker, soviel hat­te ich mit­be­kom­men, aber was für Musik er über­haupt mach­te war mir nicht bewusst. Vie­le Songs von David Bowie sagen mir nicht zu, aber das Album »The Rise And The Fall Of Zig­gy Star­dust And The Spi­ders From Mars«* hat kei­nen Song, der mir nicht gefällt. Viel­leicht wür­de das Album bei einem Ran­king mei­ner Top 20 auf dem zwan­zigs­ten Platz fal­len, weil ich kei­ne rühr­se­li­ge Geschich­te dafür parat habe, aber es ist dabei!

Enter Shikari — »Take To The Skies«

Auf dem Vain­stream Fes­ti­val zwei­tau­send­schieß­mich­tot spiel­ten Enter Shi­ka­ri live und ich hat­te kei­ne Ahnung wer die sind. Vor dem Kon­zert mach­te ich mit allen vier Musi­kern, mehr oder weni­ger zufäl­lig, am Auto­gramm­stand ein Foto und ich hat­te zu dem Zeit­punkt kei­ne Ahnung, was für ein gro­ßer Fan ich spä­ter sein wür­de. Das Kon­zert über­zeug­te und ließ mei­ne Kinn­la­de zu den Fuß­ze­hen fal­len. Zuhau­se hör­te ich mich durch ihre bis damals ver­öf­fent­lich­ten Alben durch und wur­de buch­stäb­lich süch­tig. Sucht hieß damals, dass ich über Wochen aus­schließ­lich Enter Shi­ka­ri hör­te und trotz Enter Shi­ka­ri in #Dau­er­schlei­fe kann ich noch heu­te nicht genug von ihnen bekom­men. Auch wenn ich Rou Rey­nolds aktu­el­le Fri­sur nicht mag und das neu­es­te Album »The Spark« eine bit­te­re Ent­täu­schung für mich war, ver­lie­ren die Jungs dadurch nicht mei­ne Sym­pa­thie und alte Alben wie »Take To The Ski­es«wer­den nach wie vor hart abge­fei­ert.

Flyleaf — »Flyelaf«

Bis ich schnall­te, dass Fly­leaf eine christ­li­che Rock­band ist, ver­göt­ter­te ich Lacey Sturm und ihre Band abgöt­tisch (Dop­pel­mop­pel und Iro­nie beab­sich­tigt). Durch die Sän­ge­rin wur­de mir bewusst, dass Post-Hard­core und Metal auch Frau­en­sa­che sein kann und ich beschloss, selbst Screa­men ler­nen zu wol­len. Mit mehr oder weni­ger Erfolg ver­folg­te ich die­ses Ziel, nahm Unter­richt und such­te mir eine Metal­band. Heu­te bin ich über mei­ne Screa­ming-Träu­me hin­weg, doch trotz reli­giö­ser Inten­ti­on von Lacey Sturm, bin ich immer noch Fan der Power­frau und ihrer ehe­ma­li­gen Band Fly­leaf.

Foo Fighters — »In Your Honor«

Je nach Stim­mung legt man ent­we­der die ers­te oder zwei­te CD des Albums »In Your Honor« auf. Fühlt man sich stark, wütend oder eben ein­fach nicht rühr­se­lig, ab mit der ers­ten CD in das heu­te wahr­schein­lich nicht mehr vor­han­de­ne CD-Schie­be-Dings. Hat man eher Gefüh­le zu sor­tie­ren, wird die zwei­te CD ein­ge­legt. Ja, so lief das damals mit »In Your Honor«* und funk­tio­niert auch heu­te noch sehr gut.

Guano Apes — »Proud Like A God«

Bevor Fly­leaf über­haupt die Chan­ce dazu bekam, mich zum Sin­gen in einer Metal­band zu bewe­gen, muss­te ich über­haupt erst­mal zum Sin­gen bewegt wer­den. Gua­no Apes spiel­te dabei eine wesent­li­che Rol­le. Die geball­te Frau­en­power von San­dra Nasic über­zeug­te mich so sehr, dass ich das Glei­che woll­te: Sin­gen, Schrei­en, Haupt­sa­che Rock­mu­sik. In so vie­ler Hin­sicht war sie ein Idol für mich und die Band als Gan­zes war mit die Ers­te in Sachen »Har­te Musik«, die ich hör­te. Gua­no Apes ebne­ten mir dadurch den Weg zu so viel groß­ar­ti­ger Musik, die noch von mir ent­deckt wer­den soll­te.

In This Moment — »Blood«

Wenn ein Album einem so viel Kraft gibt, wie mir »Blood« von In This Moment, dann gehört es in die Lis­te der Top 20. Ähn­lich wie bei Enter Shi­ka­ri, bin ich auch bei die­ser Band vom letz­ten Release ent­täuscht gewe­sen. Alle Alben davor über­zeug­ten mich aus­nahms­los und genau­so schwer fällt es mir, mich auf ein Album fest­zu­le­gen. Fast will­kür­lich ent­schei­de ich mich hier für »Blood«. Was kann ich dafür, wenn ein­fach ALLE (frü­he­ren) Alben so gut sind!?

Jefferson Airplane — »Surrealistic Pillow«

Als ich zu Beginn mei­nes Stu­di­ums in ein Stu­den­ten­wohn­heim zog, inves­tier­te ich viel Frei­zeit in Musik der 70er und 80er Jah­re. Ich lern­te die Musik näher ken­nen, die mei­ne Eltern in mei­nem Alter begeis­ter­te und lern­te viel über Musik­ge­schich­te. Das Album, das wohl am meis­ten hin­gen blieb, war »Sur­rea­listic Pil­low«* von Jef­fer­son Air­pla­ne. Die Musik war mir vor­her nicht unbe­kannt, aber das Album hat­te bei nähe­rem Hin­hö­ren eine enor­me Wir­kung auf mich und nahm lang­sam aber sicher einen Platz unter mei­nen per­sön­lich Top 20 ein.

Jennifer Rostock — »Ins Offene Messer«

Jen­ni­fer Ros­tock. Ja, was soll ich sagen. Ich füh­le eine Art Hass­lie­be zu die­ser Band und viel­leicht treibt gera­de die­ser Gefühls­kon­trast die Band in mei­ne Top 20. Es ist kein Zufall, dass ihr Debüt-Album und kein neue­res Album zu mei­nen Lieb­lings­al­ben gehört. Ich muss es lei­der so sagen, die Band wur­de in mei­nen Ohren von Album zu Album schlech­ter. Trotz­dem hat die Band, vor allem mit »Ins Offe­ne Mes­ser«, mei­ne Jugend und damit mei­nen Musik­ge­schmack extrem geprägt. Jen­ni­fer Weist, die Sän­ge­rin von Jen­ni­fer Ros­tock, war vie­le Jah­re ein gro­ßes Vor­bild für mich und ist auch heu­te noch eine beein­dru­cken­de Frau in mei­nen Augen. Viel­leicht kann man sogar sagen, dass ich heu­te nicht die Frau wäre, die ich bin, wäre Jen­ni­fer Rostock/Weist nicht gewe­sen wäre.

Laura Marling — »Alas I Cannot Swim«

Die Sin­ger-Song­wri­te­rin Lau­ra Mar­ling dürf­te die ers­te Künst­le­rin sein, die mein Herz für Sin­ger-Song­wri­ter-Musik und Folk öff­ne­te. Ich ver­bin­de die Sän­ge­rin und ihre Songs mit vie­len tol­len Geschich­ten mei­nes Stu­di­ums, mit einer tol­len, jah­re­lan­gen Freund­schaft und mit mei­nen ers­ten (heu­te lei­der hin­fäl­li­gen) Geh­ver­su­chen auf der Gitar­re. Das Album »Alas I Can­not Swim«* inspi­rier­te mich also zu einem neu­en Musik­in­stru­ment und erwei­ter­te mei­nen Hori­zont um ein gan­zes Gen­re. Wenn die­ses Album nicht in die Top 20 gehört, weiß ich auch nicht.

Mine — »Das Ziel ist im Weg«

»Das Ziel ist im Weg« ist das aktu­ells­te Album mei­ner Lis­te und damit auch der größ­te Wackel­kan­di­dat. Ich kann bei die­sem Album am wenigs­ten garan­tie­ren, dass es die nächs­ten Jah­re in den Top 20 blei­ben wird, doch heu­te hat es sich sei­nen Platz auf jeden Fall ver­dient. »Das Ziel ist im Weg« von Mine über­zeug­te mich auf Anhieb durch die ein­zig­ar­ti­gen lebens­na­hen Tex­te und das Album schafft es nicht, trotz #Dau­er­schlei­fe, mich zu lang­wei­len.

Nine Inch Nails — »With Teeth«

Zu Nine Inch Nails habe ich gar nicht vie­le Wor­te, außer dass die Dau­er­schlei­fe wohl nie enden wird. Und das mei­ne ich nicht nach dem Mot­to »Ever­y­day is Exact­ly The Same« <3

Patti Smith — »Easter«

Von Pat­ti Smith hät­te im Grun­de jedes Album hier lan­den kön­nen, nicht nur »Eas­ter«*. Das liegt gar nicht dar­an, dass ich jedes Album von ihr abfeie­re, son­dern eher dar­an, dass ich Pat­ti Smith in jeder Lis­te ste­hen haben möch­te, die irgend­was mit mei­nen Top Irgend­was zu tun hat. Top Lyriker*innen, Top Fotograf*innen, Top Autor*innen, Top Models… Pat­ti Smith ist für mich ein rie­si­ges Vor­bild und sie war es schon für mei­ne Mut­ter. Eine Künst­le­rin, die sich in ihrer viel­fäl­ti­gen Krea­ti­vi­tät nicht ein­engen lässt und lebt was sie liebt!

#Dauerschleife - Meine All-Time Favorites

PJ Harvey — »Stories From The City, Stories From The Sea«

Bei PJ Har­vey ver­hält es sich ähn­lich wie bei Pat­ti Smith, nur dass bei ihr WIRKLICH jedes Album hier hät­te lan­den kön­nen. Ich lie­be es, mich mit ihrer Musik aus­ein­an­der zu set­zen und wür­de am liebs­ten all ihre Alben auf LP besit­zen, um sie tag­täg­lich genie­ßen und ana­ly­sie­ren zu kön­nen. Gera­de »Sto­ries From The City, Sto­ries From The Sea« gibt es, wie gefühlt alle Alben von die­ser Lis­te, nicht mehr auf LP. (aktu­el­ler Stand: ich ver­fol­ge eine Auk­ti­on auf Ebay) Doch ich samm­le flei­ßig die erhält­li­chen Alben der Künst­le­rin und schwim­me hof­fent­lich bald in vie­len ihrer ein­zig­ar­ti­gen Wer­ke.

Porcupine Tree — »In Absentia«

Neben Lau­ra Mar­ling spiel­ten auch Por­cu­p­i­ne Tree eine wich­ti­ge Rol­le bei mei­ner Moti­va­ti­on Gitar­re zu ler­nen. »Trains« stell­te für mich Gitar­ren-New­bie eine gro­ße Her­aus­for­de­rung dar, doch ich meis­ter­te die Hür­de und schaff­te tat­säch­lich ein hörens­wer­tes Cover des Songs zu spie­len. Irgend­wann hör­te ich »In Absen­tia«* wei­ter und beschloss bei »Col­lap­se The Light Into Earth«, dass Kla­vier­spie­len für mich viel­leicht doch das ein­zig Wah­re ist. 😀

Letzt­end­lich ist »In Absen­tia« aber auch schlicht und ergrei­fend mein liebs­tes Album in Sachen Pro­gres­si­ve Rock!

Queens Of The Stone Age — »Era Vulgaris«

Qot­SA ist eine Band, die mich schon seit Teen­ager­zei­ten beglei­tet. »Era Vul­ga­ris« ist das ers­te Album, dass ich von der Band kann­te und ich ken­ne es von allen wohl am bes­ten. Bei genaue­rem Hin­hö­ren wür­de das Album viel­leicht neben zum Bei­spiel »Lul­la­bies To Para­ly­ze« den etwas Kür­ze­ren zie­hen, aber auf­grund vie­ler Sto­ries, die ich mit dem Album ver­bin­de und dem enor­men #Dau­er­schlei­fe-Poten­ti­al, ist »Era Vuga­ris« Teil der Top 20!

Radiohead — »In Rainbows«

Durch das aller­ers­te Musik­vi­deo, dass ich in mei­nem Stu­di­um und all­ge­mein mit­dre­hen und schnei­den durf­te, wur­de ich zum ers­tem Mal ernst­haft auf Radiohead auf­merk­sam. Der Gitar­rist der Band, für die wir das Musik­vi­deo dreh­ten, war gro­ßer Fan und die Trup­pe ver­wies auf »In Rain­bows — From The Base­ment« als Inspi­ra­ti­on für den zu dre­hen­den Clip. Direkt ver­spür­te ich ein »WOW« in all mei­nen Glie­dern und stell­te fest, dass Radiohead mehr als »Creep« ist… VIEL mehr!

Sowohl bei dem Live­vi­deo, als auch bei dem Album selbst, macht sich jedes Mal Gän­se­haut auf mei­nem gan­zen Kör­per breit.

Die Alpha­be­ti­sche Rei­hen­fol­ge ver­bannt Radiohead auf die hin­te­ren Plät­ze der Lis­te, doch eigent­lich gehö­ren sie ganz weit nach oben!

Skunk Anansie — »Smashes and Trashes«

Nur ein wei­te­res Fema­le-Vocals-Rock-Album auf mei­ner Lis­te der Top 20 Alben? Tat­säch­lich nicht. Auf Skunk Anan­sie wur­de ich, im Ver­gleich zu zum Bei­spiel Gua­no Apes, recht spät auf­merk­sam. Die Band spiel­te eine gro­ße Rol­le in mei­nem Gesangs­un­ter­richt und auch auch bei mei­ner Band­su­che vor vie­len Jah­ren. »Das will ich!« oder bes­ser »Das will ich machen!« war qua­si mei­ne andau­ern­de Aus­sa­ge. Hört euch die Stim­me an, dann wisst ihr war­um!

Tegan And Sara — »This Business Of Art«

Tegan und Sara haben inzwi­schen lei­der eine sehr ande­re Musik­rich­tung ein­ge­schla­gen. Scha­de. Doch das ändert nichts an der Tat­sa­che, dass die ers­ten Alben, vor allem »The Busi­ness Of Art«, zu mei­nen liebs­ten Alben auf der Welt gehö­ren. Die Zwil­lings­schwes­tern über­zeug­ten mich als Sin­ger-Song­wri­ter­ein­nen in der ein­zig­ar­ti­gen Kom­bi­na­ti­on und noch heu­te kann ich die Songs in #Dau­er­schlei­fe hören.

Wye Oak — »Civilian«

Den Abschluss mei­ner Lis­te bil­det Wye Oak. Der Song »Civi­li­an« des gleich­na­mi­gen Albums ist Teil des Sound­tracks einer mei­ner All-Time Favo­ri­tes Seri­en — The Wal­king Dead. In einer Aut­o­sze­ne erklingt die­ses wun­der­schö­ne Lied und Shazam war beim ers­ten Zuschau­en sofort am Start. »Wow! Was ist das?«. Ein wahn­sinns Songs, der wochen­lang auf Repeat lief, bis ich mich end­lich mit dem Album aus­ein­an­der setz­te. Es war abzu­se­hen: Das gan­ze Album ist ein Gold­stück und bis heu­te, neben Agnes Obel und Radiohead, nicht nur eins mei­ner Top 20 Alben, son­dern eins der Top 3!

#Dauerschleife - Meine All-Time Favorites

Krass, was eine Lis­te. Beim schrei­ben des Bei­trags wur­de mir noch­mal klar, wie per­fekt ich mei­ne Wahl getrof­fen habe. Bei kei­nem der Alben muss­te ich über­le­gen, was ich dazu schrei­ben soll­te. Es war sofort klar, denn sie alle haben einen beson­de­ren Stel­len­wert in sowohl mei­nem CD-Regal, als auch mei­nem Her­zen.

Wye Oak, Agnes Obel und Radiohead machen die Top 3 mei­ner Top 20 aus und das nicht nur bei der Fra­ge nach dem Lieb­lings­al­bum. Ein­zel­ne Songs und die Künst­ler selbst gehö­ren wohl zu mei­nen Top Musi­kern und Songs, die ich bis­her gehört und erlebt habe und das wird wohl auch noch laaan­ge Zeit, wenn nicht gar für immer, so blei­ben!

#Dauerschleife — Meine persönlichen Dauerbrenner

#Dau­er­schlei­fe ist der Name mei­ner neu­es­ten Play­list und ja, ich kann die­se Lis­te in Dau­er­schlei­fe hören! Ich habe es diver­se Male getes­tet und es gibt kei­nen Song, den ich aus Lan­ge­wei­le oder Des­in­ter­es­se skip­pen muss. Klar, hier und da passt ein Song mal nicht zu mei­ner Stim­mung und ich muss ihn über­sprin­gen. Die Play­list ist näm­lich wie­der sehr gen­re­über­grei­fend und kom­bi­niert, ähn­lich wie die Play­list #Wort­kunst — sämt­li­che Musik­rich­tun­gen, auf die ich nun­mal ste­he. Aus die­sem Grund sind für die­sen Bei­trag auch alle Musik­ka­te­go­rien mar­kiert, die es auf Zeilenzunder gibt: Folk, Indie, Rock, Punk, Elec­tro Pop/Punk, Metal und Post Punk. Eine bun­te Mischung eben.

Auch zeit­lich gese­hen ist die Play­list enorm viel­fäl­tig. Es dürf­ten min­des­ten fünf Jahr­zehn­te an Musik in #Dau­er­schlei­fe ver­tre­ten sein. Die ers­ten Songs ver­schaf­fen schnell einen Über­blick dar­über, wie kun­ter­bunt die Play­list auf­ge­baut ist: God­mo­ther of Punk Pat­ti Smith, Iko­ne Jimi Hen­drix und die jun­ge deutsch­spra­chi­ge Band Fjørt bil­den den Start der fast 200 Songs umfas­sen­den Spo­ti­fy-Play­list. Die drei Lie­der sind aller­dings nicht zufäl­lig gewählt, wie ihr an mei­ner neue Musik­ecke sehen könnt:

#Dauerschleife - Meine All-Time Favorites

Wer die Play­list hört, wird schnell fest­stel­len, dass ein Groß­teil der Songs weib­li­chen Gesang hat. Auch vie­le deutsch­spra­chi­ge Künst­ler sind ver­tre­ten. Kein Wun­der, denn ich mach kein Geheim­nis aus mei­ner Vor­lie­be für Fema­le Vocals und deut­sche Tex­te, wie ihr sicher­lich schon öfter fest­ge­stellt habt.

Die Play­list wird sich wahr­schein­lich, trotz Dau­er­bren­ner-Verpre­chen, immer mal wie­der ändern. Mir wer­den neue Songs ein­fal­len, die unter kei­nen Umstän­den auf der Lis­te feh­len dür­fen. Genau­so wer­de ich Songs begeg­nen, vor allem neue­ren Lie­dern, die mir nach eini­gen Wochen oder Mona­ten doch auf die Ner­ven gehen.

Tschüss!

Nichts­des­to­trotz lege ich mit der Play­list #Dau­er­schlei­fe und die­sem gan­zen Bei­trag hier, mei­nen Musik­ge­schmack kom­plett offen. Ihr wisst nun alles, was ihr über mei­nen Musik­ge­schmack wis­sen könnt. Mehr gibt es nicht zu erzäh­len! Des­halb Tschüss jetzt!

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4 Comments
  1. Antworten

    Yannik

    Oktober 8, 2018

    End­lich kam ich mal dazu, durch dei­nen Bei­trag zu stö­bern und woll­te dazu noch ein paar Zei­len schrei­ben. Dein Musik­ge­schmack ist wirk­lich toll und sehr viel­sei­tig. Fin­de es auch schön, dass du ein paar Hin­ter­grün­de ver­fasst hast, wie du zu einer Band/einem Album gekom­men bist. Ich habe im Kopf auch mal über­legt und es wäre bei eini­gen Bands echt schwie­rig zu ent­schei­den, wel­ches Album ich neh­men wür­de. Ach und dei­ne Play­list ist auch wun­der­bar zum ent­de­cken. 🙂

    • Antworten

      Lena B.

      Oktober 8, 2018

      Hey! Tau­send Dank! 🙂
      Ja, bei man­chen Künst­lern konn­te ich mich ja auch unmög­lich ent­schei­den. Des­we­gen sind bei zB Agnes Obel oder PJ Har­vey die Alben eher »zufäl­lig« gewählt.
      Schrei­be unbe­dingt auch mal so einen Bei­trag! Wür­de ich sehr ger­ne mal lesen, was so dei­ne Lieb­lings­al­ben sind. Ich habe jetzt auch über meh­re­re Mona­te ein­fach mal ne Lis­te geführt und nach und nach über­legt, wel­che Alben drauf kom­men 🙂
      Vie­le Grü­ße!

  2. Antworten

    Yannik

    Oktober 9, 2018

    Ich wer­de auf jeden fall mal drü­ber nach­den­ken und eine Lis­te anfan­gen. Mal schau­en, wann sie dann fer­tig wird. 🙂

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